Österreichische KMU investieren 2026 typischerweise 2.000–10.000 € pro Monat in Online-Marketing — als Faustregel 5–15 % des Umsatzes, davon 40–60 % digital. Dieser Guide zeigt Budgets nach Unternehmensgröße, Kanal-Verteilung und Branchen-Benchmarks.
Typische monatliche Budgets in Österreich:
Empfohlene Aufteilung für KMU:
Typische Kosten pro Lead nach Branche:
Kaufentscheidungen beginnen zunehmend in KI-Assistenten statt in der Google-Suche. Für Marketing-Budgets heißt das: Ein Teil des SEO/Content-Anteils sollte in zitierfähige Inhalte und Verzeichnis-Präsenz fließen (GEO), damit Ihr Unternehmen auch in ChatGPT-Antworten empfohlen wird. Der Aufwand ist überschaubar — der Vorsprung gegenüber Mitbewerbern, die nur klassisch optimieren, aktuell aber groß.
Messen Sie diese KPIs:
| Kategorie | Preis |
|---|---|
| SEO-Betreuung | €800 - €1.500 |
| Google Ads | €600 - €1.500 |
| Social Media | €400 - €1.000 |
| Content/Blog | €300 - €600 |
| E-Mail Marketing | €100 - €300 |
| Analytics/Tools | €50 - €200 |
Branchenabhängig: E-Commerce 4-6x, B2B 3-5x, Dienstleistung 5-10x. Unter 3x sollten Sie optimieren.
Wenn Ihr ROAS stimmt und Sie mehr Kapazität haben. Skalieren Sie sukzessive um 20-30%.
Nein, Diversifikation reduziert Risiko. Aber starten Sie fokussiert und erweitern Sie dann.
Paid Ads: Tage. SEO: Monate. Content: 3-6 Monate. Planen Sie einen Mix für kurz- und langfristigen Erfolg.
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